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Barbara Kortmann

Mein therapeutisches
Angebot

Therapeutische Methoden, verbunden mit einem integrativen Blick auf den Menschen. Wählen Sie einen Bereich, um direkt dorthin zu springen.

Integrative Psychotherapie
nach dem Heilpraktiker-Gesetz

Evidenzbasierte psychotherapeutische Verfahren in einem individuellen Behandlungskonzept

EMDR Traumatherapie

Belastende Erfahrungen verarbeiten und Distanz gewinnen.

Hypnose nach Milton Erickson

Innere Ressourcen und neue Perspektiven zugänglich machen.

Integrative Psychotherapie

(nach dem Heilpraktiker-Gesetz)

Die Integrative Psychotherapie (IPT) verbindet unterschiedliche therapeutische Methoden zu einem Behandlungskonzept, das Ihre persönlichen Bedürfnisse und Themen berücksichtigt. Dabei orientiert sie sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen und allgemeinen Wirkmechanismen psychotherapeutischer Methoden.

Sie trägt der Erkenntnis Rechnung, dass Menschen unterschiedlich auf therapeutische Ansätze ansprechen und eine Therapie deshalb immer individuell gestaltet werden sollte.

Statt sich auf eine einzelne Therapierichtung zu beschränken, werden – je nach Anliegen und persönlicher Situation – bewährte Elemente aus der Gesprächspsychotherapie, der kognitiven Verhaltenstherapie, der Gestalttherapie, der Transaktionsanalyse, der Schematherapie, der systemischen Therapie, der Logotherapie und der Hypnotherapie miteinander verbunden.

Ergänzt wird der Ansatz durch emotionsfokussierte Methoden, ressourcenorientierte Interventionen, achtsamkeitsbasierte Verfahren sowie Erkenntnisse aus der Bindungsforschung und Neurobiologie.

Abstraktes Aquarell in Beige und Altrosa mit einer orangefarbenen Form in der Mitte

„Im Mittelpunkt steht nicht die Methode, sondern der Mensch.“

Individuell und fundiert

Im Vordergrund steht dabei nicht die möglichst umfangreiche Anwendung verschiedener Methoden, sondern deren gezielter und fachlich begründeter Einsatz.

Maßgeblich ist die Frage, welche therapeutischen Methoden den einzelnen Menschen in seiner individuellen Situation am besten unterstützen können.

Verschiedene therapeutische Verfahren werden deshalb nicht beliebig miteinander kombiniert, sondern auf der Grundlage einer sorgfältigen Fallkonzeption, der allgemeinen Wirkfaktoren von Psychotherapie und unter Berücksichtigung der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz gezielt ausgewählt.

Der besondere Vorteil eines integrativen Vorgehens besteht für mich darin, dass nicht der Mensch an eine bestimmte Methode angepasst wird, sondern die therapeutische Arbeit an den Menschen.

Eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung bildet dabei eine wesentliche Grundlage der psychotherapeutischen Arbeit. Fachlich fundierte Methoden und eine tragfähige therapeutische Beziehung ergänzen sich dabei und schaffen einen Rahmen, in dem Veränderungsprozesse möglich werden können.

Therapeutischer Ansatz nach Christoph Mahr

Besonders geprägt hat mich meine Ausbildung in Integrativer Psychotherapie bei Christoph Mahr, dem Entwickler des Psychotherapiemodells Integrative Psychotherapie (IPT).

Seine wissenschaftsorientierte und zugleich konsequent praxisbezogene Haltung, unterschiedliche therapeutische Methoden sinnvoll und individuell miteinander zu verbinden, prägt ganz wesentlich meine therapeutische Arbeit.

Wobei ich Sie unterstütze

Depressive Verstimmungen & Burnout

Ängste, Panik & Sorgen

ADHS im Erwachsenenalter

Hochsensibilität

Trauer & Verlust

Psychosomatische Beschwerden

Selbstwert & innere Blockaden

EMDR Traumatherapie

Abstraktes Aquarell mit geschwungenen Formen in Altrosa und Creme

„Belastende Erinnerungen müssen nicht für immer belastend bleiben.“

Belastende Erfahrungen können unser Erleben manchmal noch lange beeinflussen – selbst dann, wenn das eigentliche Ereignis längst vorbei ist.

Manche Erfahrungen können so verarbeitet und erinnert werden, dass damit verbundene Gefühle, Gedanken oder Körperreaktionen auch lange nach dem Ereignis ungewollt aktiviert werden.

Dies kann sich beispielsweise durch Ängste, innere Anspannung, belastende Bilder, Albträume oder das Gefühl äußern, immer wieder in dieselben emotionalen Reaktionen hineingezogen zu werden.

Was ist EMDR?

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) wurde Ende der 1980er-Jahre von der amerikanischen Psychologin Francine Shapiro entwickelt und ursprünglich zur Behandlung von Traumafolgestörungen eingesetzt.

Darüber hinaus wird EMDR auch bei weiteren psychischen Belastungen und zur Verarbeitung belastender Erfahrungen eingesetzt. Die wissenschaftliche Evidenz ist dabei je nach Anwendungsbereich unterschiedlich.

Ablauf der EMDR-Traumatherapie
1
Sicherheit & Stabilisierung

Vertrauensvoller Rahmen und sorgfältige Vorbereitung.

2
Verarbeitung
Begleitung durch bilaterale Stimulation, z.B. Augen­bewegungen.
3
Integration

Neue innere Distanz und hilfreiche Perspektiven verankern.

Im Mittelpunkt der Behandlung steht die gezielte Verarbeitung belastender Erinnerungen. Während Sie sich in einem geschützten therapeutischen Rahmen mit einer belastenden Situation beschäftigen, wird Ihre Aufmerksamkeit durch bilaterale Stimulation – beispielsweise durch Augenbewegungen oder abwechselnde taktile Reize – begleitet.

Wie EMDR genau wirkt, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. Zur Erklärung seiner Wirkung werden verschiedene psychologische und neurobiologische Mechanismen diskutiert. Gut belegt ist insbesondere die Wirksamkeit von EMDR bei der Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung.

Entscheidend ist dabei nicht allein die bilaterale Stimulation, sondern das strukturierte therapeutische Vorgehen im Rahmen des EMDR-Protokolls.

Jede EMDR-Behandlung wird sorgfältig vorbereitet und individuell an Ihre persönliche Situation angepasst.

Eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung, ausreichende Stabilisierung und ein achtsames therapeutisches Vorgehen bilden dabei wichtige Grundlagen der Behandlung.

Hypnose nach Milton Erickson

Die Hypnotherapie nach Milton H. Erickson nutzt einen Zustand fokussierter Aufmerksamkeit und vertiefter innerer Wahrnehmung. In diesem Zustand kann es leichter werden, Abstand zu gewohnten Denk- und Reaktionsmustern zu gewinnen und den Zugang zu eigenen Ressourcen und Lösungsmöglichkeiten leichter zugänglich zu machen.

Dabei hat therapeutische Hypnose nichts mit Kontrollverlust oder Willenlosigkeit zu tun. Sie bleiben während der gesamten Zeit ansprechbar und können den Prozess jederzeit beeinflussen oder unterbrechen.

Mithilfe von Sprache, inneren Bildern, Vorstellungen und Metaphern können neue Perspektiven entstehen und Veränderungsprozesse angestoßen werden. Die Hypnose wird dabei individuell auf Sie und Ihr persönliches Anliegen abgestimmt.

„Durch fokussierte Aufmerksamkeit können innere Ressourcen leichter zugänglich werden.“

Mögliche Anwendungsbereiche

Ängste

Innere Anspannung

Stressbezogene Beschwerden

Psychosomatische Beschwerden

Festgefahrene Verhaltensmuster

Hinweis zur Behandlung

Welche therapeutischen Methoden zum Einsatz kommen, wird individuell und unter Berücksichtigung des jeweiligen Anliegens, der persönlichen Situation und des Behandlungsverlaufs entschieden. Wie bei jeder psychotherapeutischen Behandlung können Verlauf und Ergebnis individuell unterschiedlich sein.